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Sport und Spiel

Der Sport wird in der Deutschen Jugendkraft als „Dienst am Menschen“ verstanden. Er ist geeignet, einen wesentlichen Beitrag zur Entfaltung der gesamten Persönlichkeit zu leisten. Bewegung und Spiel sind elementare Lebensäußerungen und stehen in der DJK gleichwertig neben allen anderen Bildungsbemühungen. Diese hohe Einschätzung von Bewegung und Spiel für den Menschen teilt und fördert die DJK mit anderen Verbänden. Sie begründet aber auch ihre Sicht: Das Leben und die Botschaft Jesu mit ihren Wertvorstellungen und Maßstäben ist für die DJK Grundlage und Motivation für allen Einsatz im Sport.


Geschichte

Die „Deutsche Jugendkraft, Reichsverband für Leibesübungen in katholischen Vereinen“ wurde 1920 auf dem Katholikentag in Würzburg gegründet. Carl Mosterts, der Generalpräses der katholischen Jugend, war dabei federführend und er wurde auch der erste Generalpräses der DJK. Nach dieser Gründung kam es auch rasch zu Vereinsgründungen im damaligen „Gau Niedersachsen“ und so hatte Hildesheim beispielsweise 5 DJK-Vereine bzw. –Gruppen. Ein besonderer Schwerpunkt in unserer Diözese lag auf dem Eichsfeld, wo durch die DJK der Sport erst eingeführt wurde. Im Jahr 1935 erfolgte dann die offizielle Auflösung des DJK-Reichsverbandes durch die Naziregierung.

1953 kam es zur Wiedergründung der ersten DJK-Vereine in Hildesheim, Braunschweig und Peine. Auf dem Wohldenberg schlossen sie sich dann zur sogenannten DJK-Diözesangemeinschaft zusammen. Von diesem ersten Treffen der DJK auf dem Wohldenberg 1953 liegen keine schriftlichen Informationen vor und auch die Akteure der damaligen Zeit sind nicht mehr am Leben.

Höhepunkte im Verbandsjahr waren die Diözesansportfeste. Zum Verbandsleben gehören aber auch Diözesankinderzeltlager, DJK-Familientage und die Teilnahme der Vereine an bundesweiten oder internationalen Wettkämpfen. Seit 1976 bietet der Diözesanverband auch Bildungsurlaubswochen in Zusammenarbeit mit dem Kolpingwerk an.


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